AUSSTELLUNG
Sonntag, 3. Mai 2026 - Samstag, 30. Mai 2026
Figuration und Abstraktion
Lehrmeister Jürgen Bauer und Daniel Velàsquez mit Schüler*innen der Tübinger Freien Waldorfschule
Öffnungszeiten:
Do + Fr: 14 – 18 Uhr
Sa. + So: 11 – 17 Uhr
Vernissage:
3. Mai 2026, 16 Uhr
Begrüßung und Einführung: ChrisTine Urspruch
Musik: The Rollin Steiners
Last updated 2026-05-03
Figuration und Abstraktion
In dieser Ausstellung geht es nicht nur um Kunst um Malerei und Bildhauerei – all das was man auf den ersten Blick sieht. Es geht auch um Beziehungen: zwischen Menschen und Kunst, zwischen Lehrenden und Lernenden. Sie sehen Arbeiten von den „Lehrern“ und Künstlern Jürgen Bauer (Malerei) und Daniel Velásquez (Skulptur). Die „Schüler*innen“ der Tübinger Freien Waldorfschule bilden das Gegenüber in dieser Ausstellung, ihre Arbeiten sind aus der 13. Klasse des Leistungskurses Bildende Kunst (Malerei) von Jürgen Bauer und des Kurses Steinbildhauerei der 12. Klassen von Daniel Velásquez.
Alle Werke bewegen sich im Grenzbereich von gegenständlicher und abstrakter Kunst. Wie der Titel „Figuration und Abstraktion“ sagt, erforschen sie das Spannungsfeld – zwischen greifbarer, gegenständlicher Form und freier Komposition. Der Mensch sucht grundsätzlich in Kunstwerken nach „erkennbaren“ gegenständlichen Motiven der sogenannten „guten Form“. Freie gestalterische Kompositionen irritieren, lassen den Betrachter fragend zurück, schaffen aber auch die Möglichkeit zum ästhetischen Dialog zwischen Betrachter, Werk und Künstler*innen. Durch diese Auseinandersetzung mit Kunst formt sich das individuelle ästhetische Urteilsvermögen und schärft gleichzeitig die Wahrnehmungsfähigkeiten der interessierten Menschen.
Teilnehmende Schüler*innen Kajum Beck, Hannah Elgafari, Florian Gaier, Mila Jensen, Gabriel Köster, Alexander Günther, Helene Lupas, Bela Noga, Mia Otto, Marlon Rager, Noemi Sànchez-Castro, Jan Schray, Jula Spöhrer, Lilly Tan Tjhen, Levi Werner, Nele Wezel
